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Aktuelle Beiträge rund um ihre Gesundheit.

Yoga und Meditation

In Zeiten wie diesen, in denen wir von schlimmen Nachrichten geradezu überrannt werden und wir uns zuhause in Quarantäne befinden , ist es umso wichtiger darauf zu achten, dass wir halbwegs in unserer Mitte bleiben können und uns nicht „runterziehen“ lassen. Es ist eine sehr herausfordernde Zeit, das sehe ich ganz genauso so, aber trotzdem sollten wir alles für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden tun.
Dafür gibt es zwei für mich ganz wichtige Dinge: Yoga und Meditation.

Bei Yoga geht es ganz und gar nicht darum, immer in jede Position kommen zu müssen und diese dann halten zu können. Man hebt keine Gewichte und legt auch keine Strecke zurück, auf die man dann zurückblicken kann um stolz drauf zu sein. Das Allerwichtigste an Yoga ist die Atmung. Was bewirkt der Atem? Er hat einen direkten Einfluss auf unseren emotionalen Zustand und erschafft dadurch auch eine ausgeglichenere Grundeinstellung.
Er schärft den Geist und verbessert die Konzentationsfähigkeit. Er verbessert die Versorgung des ganzen Körpers durch das Ausnutzen der vollen Lungenkapazität. Außerdem schüttet er vermehrt körpereigene Endorphine aus, die wie wir wissen als Schmerzstiller fungieren , das Hungergefühl regulieren und für gute Stimmung sorgen. 

 

Was bewirkt Yoga in unserem Körper? 


Yoga wirkt perfekt gegen Stress, da es die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol hemmt und damit dem Körper signalisiert, dass er entspannen und regenerieren kann. Somit hilft Yoga zb auch bei Bluthochdruck und Diabetes. Es stärkt das Herz und regt die Blutzirkulation an. Yoga entgiftet den Körper auch und hilft zb durch Drehhaltungen (Twists) die Verdauung und Darmbewegungen anzuregen. Yoga stärkt die Muskulatur und baut Kraft auf, es kann auch ganz schön anstrengend sein, denn es gibt viele Stile, die einen richtig zum Schwitzen bringen. Yoga dehnt dabei auch die Muskulatur und mobilisiert die Wirbelsäule, und kann somit auch Rückenschmerzen beseitigen. Die psychsiche Wirkung von Yoga ist sowieso sensationell, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, es macht uns glücklich, gelassen und selbstbewusst. 

 

Was bewirkt Mediation im Körper?


Studien haben gezeigt, dass Mediation nicht nur kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit und Konzentration verbessert. Nein, regelmässiges Meditieren führt tatsächlich zu sichtbaren Änderungen in bestimmten Hirnregionen. Es senkt Stresshormone im But, verlangsamt die Gehirnwellen und aktiviert das vegetative Nervensystem. Der Herzschlag beruhigt sich, Blutdruck und Cholesterinspiegel regulieren sich . Es hilft bei Schlafstörungen, Ängsten, Kopfschmerzen und stärkt das Immunsystem. Man muss sich dafür nicht mal sehr viel Zeit nehmen, es reichen auch 10 bis 15 Minuten täglich. Anleitungen dafür findet man im Internet zahlreich.

Probieren Sie es mal aus, Sie werden sehen, es wirkt tatsächlich!

Welche Faktoren schaden unserer Darmflora

In den letzten Jahren stieg die Zahl der medizinischen Studien zum Thema Darmflora um ein Vielfaches - denn es wird immer klarer: Eine gut besiedelte Darmflora ist essenziell für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie stärkt das Immunsystem, wirkt ausgleichend auf die Psyche und hilft sogar beim Abnehmen!

Daher ist es wichtig, einer sogenannten Dysbiose - also einem Ungleichgewicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien, Pilzen oder Parasiten - vorzubeugen.

 

Lebensmittel wie Gemüse, Salate, Sauerkraut, Joghurt, oder Buttermilch sind einer vielfältig aufgestellten Darmflora zuträglich und sollten daher regelmäßig konsumiert werden.

Aber was schadet ihr? Hier eine kleine Aufzählung der größten Übeltäter:

  1. Besonders kalorienreiche Lebensmittel - wie beispielsweise Burger, Pizza und Co. - haben einen weniger vielfältigen Aufbau der Darmflora zur Folge. Es wurde bereits nachgewiesen, dass die Darmflora schlanker Menschen besser aufgestellt ist, als die Übergewichtiger und, dass eine vielfältige Besiedlung beim Abnehmen hilft.
  2. Medikamente: Die häufige oder dauerhafte Einnahme von Magensäure-hemmenden Medikamenten oder Schmerzmitteln beeinträchtigt unsere kleinen Helfer ebenso. Antibiotika haben bereits nach einer einzigen Kur negative Effekte auf die Bakterienvielfalt im Darm, da sie nicht nur krankmachende, sondern auch uns helfende Bakterien zerstören.
  3. Süßstoffe stehen ebenso im Verdacht, die Besiedlung negativ zu beeinflussen. Jedoch laufen hier noch die Untersuchungen dazu.
  4. Zu kurzes Kauen beim Essen: Die wichtige, im Mund stattfindende Vorverdauung kann nicht ausreichend erfolgen und so werden im Darm die großen Nahrungsstücke von Fäulnisbakterien abgebaut - wodurch diese sich dann vermehren und für Beschwerden sorgen.
  5. Farb- und Zusatzstoffe in Fertiggerichten konnten ebenfalls als “Übeltäter” entlarvt werden.
  6. Übertriebene Hygiene. Hygiene ist natürlich wichtig - wenn sie jedoch ohne Maß und Ziel betrieben wird, kann diese ebenso die Darmbakterien negativ beeinflussen. Als Beispiel ist hier der exzessive Gebrauch von Mundwassern zu nennen. Diese werden bei der Verwendung teilweise verschluckt und töten - in abgeschwächtem Maße im Vergleich gegenüber Antibiotika - ebenfalls nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien ab.
  7. Last but not least: Stress. Dieser führt ebenso - wie die anderen bereits genannten Punkte - nachweislich und zweifelsfrei zu einer negativen Veränderung der Darmflora.

Was kann man also abschließend sagen?  Versuchen Sie, sich Zeit im Alltag zu nehmen. Zeit, um sich selbst etwas leckeres zu kochen, Zeit, um zu kauen und Zeit, sich zu entspannen und zu genießen. Verzichten Sie auf negative Einflüsse und geben Sie den Bewohnern Ihres Darms die Chance, Ihnen gutes zu tun.

Gerne teste ich den Zustand Ihrer Darmflora im Rahmen einer Bioresonanz-Sitzung aus und stehe beratend zur Seite.

Mangel von Coenzym Q10 mittels Bioresonanz austesten

Coenzym Q10 ist eine körpereigene, fettlösliche Substanz, die vom Körper selbstgebildet werden kann und über die Ernährung zugeführt wird.  Eigentlich kennen wir Q10 als das Anti-Aging Mittel schlechthin, allerdings steckt in Q 10 viel mehr als das. Jede Zelle unseres Körpers benötigt Coenzym Q10 um die Energieversorgung sicher stellen zu können. Es stärkt das Herz , die Nerven, das Immunsystem und steigert sogar die Fettverbrennung. Hat der Körper nicht genug Coenzym Q10 werden vermehrt freie Radikale gebildet, die für unsere Zellen sehr schädlich sind, weil sie diese angreifen, zerstören und die Zellalterung vorantreiben.

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Wann können Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein?

Wir alle versuchen, uns gesund zu ernähren und uns körperlich fit zu halten. Manchmal ist dies allerdings nicht so einfach. Die Empfehlungen der WHO lauten, täglich 5 bis 9 Portionen an Obst und Gemüse zu essen. Doch seit einiger Zeit warnen Fachleute, dass die Früchte und das Gemüse aus konventioneller Landwirtschaft, die wir im Laden kaufen, heutzutage eine deutlich geringere Nährstoffdichte im Vergleich zu früheren Zeiten aufweisen. Unser voller Terminkalender, Stress und die aktive Lebensweise sorgen dafür, dass 75% aller Menschen eine nicht ausreichende Menge an Nährstoffen zu sich nehmen. Durch dieses Ungleichgewicht entsteht eine Lücke zwischen dem, was wir an Nährstoffen benötigen und welche wir zu uns nehmen.

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Ölziehen

Eine schmackhafte Alternative Die entgiftende Wirkung des Ölziehens ist zwar schon lange bekannt, denn ursprünglich kommt diese Methode aus der ayurvedischen Medizin, sie wird aber immer noch als Geheimtipp gehandelt – vor allem in seiner neuen Variante mit Kokosöl.

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Kolloidales Silber - Wunderwaffe gegen Pilze, Bakterien & Viren

Kolloidales Silber sind elektrisch geladene Silberteilchen im Wasser, die äußerst klein sind. In der Regel sind sie 1nm bis 10 nm groß, dies hängt von der Herstellungsweise ab.
Silber wurde schon in der Antike zu Heilzwecken eingesetzt, bekannt waren Anwendungen in Ägypten, Rom, Griechenland, Persien, Indien und China. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts forschten zahlreiche Wissenschaftler mit Silber, deren Ergebnisse auch in angesehenen medizinischen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

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