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Kolloidales Silber sind elektrisch geladene Silberteilchen im Wasser, die äußerst klein sind. In der Regel sind sie 1nm bis 10 nm groß, dies hängt von der Herstellungsweise ab.
Silber wurde schon in der Antike zu Heilzwecken eingesetzt, bekannt waren Anwendungen in Ägypten, Rom, Griechenland, Persien, Indien und China. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts forschten zahlreiche Wissenschaftler mit Silber, deren Ergebnisse auch in angesehenen medizinischen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

 

Wie wirkt kolloidales Silber?

Medizinischen Fachzeitschriften zufolge ist kolloidales Silber ein wirkungsvolles Breitspektrum-Antibiotikum. Alle einzelligen Parasiten (Pilze, Bakterien, Viren) brauchen für ihren Sauerstoffwechsel ein bestimmtes Enzym, dieses wird jedoch durch kolloidales Silber blockiert. In medizinischen Tests konnte die abtötende Wirkung belegt werden. Gesunde Zellen werden vom kolloidalen Silber nicht beeinflusst. In den USA hat sich das Silberwasser längst durchgesetzt, in Europa wird es sich ebenfalls durchsetzen, denn immerhin kann man mit kolloidalem Silberwasser über 650 Krankheitserreger (Bakterien, Viren und Pilze) beseitigen. Im Gegensatz dazu kann ein Antibiotikum jeweils nur eine kleine Anzahl an verschiedenen Keimen wirksam bekämpfen.

Sehr gerne wird kolloidales Silber bei Erkältungen, Grippe oder auch Infektionen eingesetzt. Auch in der Tiermedizin kann es sehr erfolgreich verwendet werden.

Wobei kann kolloidales Silber helfen?

Da es geschmacklos ist, fällt einem die orale Einnahme nicht schwer. Man kann es bei den verschiedensten Erkrankungen oder Problemen einnehmen. Zum Beispiel zur Ausleitung von Quecksilber, Erkrankungen des Auges (Entzündungen, Geschwüren), Erkrankungen der Atemwege (Grippe, Keuchhusten, Lungenentzündung, Angina, Nasennebenhöhlenentzündung, Schnupfen,….) Erkrankungen der Haut (Akne, Dermatitis, Furunkel, Hauptpilzen, Herpes simplex, Gürtelrose, etc….), Erkrankungen im Genitalbereich (Blasenentzüdung, Prostatabeschwerden,….) Erkrankungen des Verdauungstraktes (Durchfall, Gastritis, Infektionen) und verschiedene weitere Erkrankungen ( Ohrenentzüdungen, Scharlach,…)

Wie wird kolloidales Silber verwendet?

Bei Entzündungen im Rachen- oder Mundbereich kann man mit kolloidalem Silber gurgeln und spülen. Es ruft keinerlei Reizung, auch nicht bei direkter Anwendung auf den Schleimhäuten, hervor. Für viele Anwendungen wie Sonnenbrand, offene Wunden etc. empfiehlt sich das wässrige kolloidale Silber in eine Sprühflasche zu geben und aufzusprühen.

Auch ein Tropfaufsatz kann sinnvoll sein, etwa zum Eintropfen ins Auge, in die Nase oder ins Ohr, auch bei Kindern. Denn bei Infekten, Allergie und auch bei Tinnitus gibt es positive Rückmeldungen zu kolloidalem Silber in wässriger Form direkt an den betroffenen Stellen.

Die äußere Anwendung kommt bei Hauterkrankungen wie Akne, Warzen, offenen Wunden, Herpes, Psoriasis (Schuppenflechte), Fußpilz und ähnlichen Beschwerden in Frage. Bei solchen Erkrankungen können die betroffenen Stellen mit einem mit kolloidalem Silber getränkten Läppchen eingerieben werden. Eine andere bewährte Methode ist das Anlegen eines mit kolloidalem Silber getränkten Verbandes, z.B. bei Warzen, Schnitt- und Schürfwunden.

Ansonsten kann es einfach oral eingenommen werden, und zwar mit 1-2 Esslöffel pro Tag

Gibt es Nebenwirkungen?

Nein, bei richtiger Dosierung und Qualität gibt es keine Nebenwirkungen. Eine Überdosierung ist nur theoretisch möglich – denn man müsste dafür mindestens 800 Milliliter, also beinahe einen Liter auf einmal trinken. Kolloidales Silber verlässt den Körper über die Niere nach ein bis zwei Tagen. Bei Niereninsuffizienz ist auf kolloidales Silber verzichten.

Kann sich kolloidales Silber im Körper ablagern?

Es gibt ja immer wieder Schreckensmeldungen, demnach erzählt wird, Silberwasser würde sich im Körper ablagern und die Haut grau färben, das nennt man auch Argyrie. Argyrie entsteht durch eine überdosierte Verwendung von Silbersalzen oder Silberproteinen über einen längeren Zeitraum und hat mit hochwertigem Silber / kolloidalem Silber rein gar nichts zu tun.

Das hochwertige Silberwasser ist mehr oder weniger wie ein Spurenelement, das dem Körper zugeführt wird und nach der Erfüllung seiner Aufgaben im Körper wieder über die Nieren bzw. dem Darm ausgeschieden wird. Nur wenn jemand schwere und fortgeschrittene Nierenfunktonsstörungen hat, sollte Kolloidales Silber sicherheitshalber nicht eingenommen werden.

FAQ Bioresonanz: Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Gibt es mögliche Nebenwirkungen bei Bioresonanz?

Normalerweise hat die Bioresonanz keine Nebenwirkungen. Dennoch kann es manchmal passieren, dass es, so wie in der Homöopathie auch, eine leichte Erstverschlimmerung gibt. Das ist allerdings ein sehr gutes Zeichen, „es tut sich etwas im Körper“

Ist Bioresonanz für jeden geeignet?

Prinzipiell ja, ausgenommen sind nur Menschen mit Herzschrittmachern oder Schwangere?

Ist das Bioresonanzinstitut barrierefrei zugänglich?

Ja, ist es. Menschen mit Beeinträchtigungen können ganz problemlos auch ohne zusätzliche Hilfe zu mir gelangen.

Muss man zur Austestung nüchtern sein?

Nein, man muss nicht nüchtern sein. Die Testung findet in einem sehr entspannten Rahmen statt und ist absolut schmerzfrei.

Spürt man die Testung/ oder die Therapie?

Die Testung spürt man gar nicht. Das Übertragen der Schwingungen auf den Körper, also die Therapie, spüren manche Menschen. Ich habe die unterschiedlichsten Berichte gehört, angefangen von einem angenehmen Wärmegefühl bis auf ein Kribbeln in den jeweiligen Problemzonen.

Was passiert bei der Bioresonanztestung?

Bei der Bioresonanztestung werden dem Körper vom Bioresonanzgerät über die Magnetknöpfe auf Knopfdruck verschiedene Schwingungen geschickt. Der Körper verarbeitet diese Information und „reagiert“ mit einer Antwort. So kann ich als Ihr Therapeut erfahren, ob ihr Körper mit diesen Informationen gut oder schlecht zurechtkommt, ob eine bestimmte Allergie vorhanden ist, ob ein Organ belastet ist, ob es Mängel gibt uvm.

Wie lange dauert der Ersttermin?

Der Ersttermin dauert in der Regel maximal 1,5 Stunden abhängig vom Gespräch im Vorfeld. Bei Kindern dauert der Ersttermin normalerweise maximal eine Stunde.

Wie oft muss man zur Therapie erscheinen?

Das ist ganz individuell und kann daher nicht so einfach beantwortet werden, da es von vielen Dingen abhängt. Manche Kunden haben den vollen Erfolg bereits nach 3 Therapien, andere kommen 5-6 mal oder auch mal 10 mal. Je länger die Beschwerden bereits vorhanden waren, desto länger dauert die Therapie.

Wie sieht die Testung & Therapie bei Babys aus?

Nachdem ich sehr oft auch Babys in meinem Institut habe, kann ich sie beruhigen, es funktioniert sehr gut mit Babys. Mein jüngster Kund war erst 5 Monate alt. Die Testung kann im Prinzip sogar am schlafenden Baby im Kinderwagen durchgeführt werden. Ich klebe Elektroden auf die Fußsohlen des Babys und positioniere den Kinderwagen zwischen die Magnetköpfe. Auch die Therapie kann im Kinderwagen stattfinden. Ist das Kind schon etwas älter, so sitzt es alleine oder mit der Bezugsperson im Therapiestuhl. So viel kann ich sagen: es ist noch bei jedem Baby oder Kleinkind gelungen.

Wie sieht ein Bioresonanztermin bei einem Kind aus?

Sie kommen mit Ihrem Kind in mein Institut, in dem es so gut wie keine Wartezeiten gibt. Wir besprechen kurz die gesundheitliche Situation, damit wir rasch mit der Testung beginnen können und ihr Kind nicht überfordern. Die Testung versuche ich auch möglichst zügig über die Bühne zu bringen, da Kinder ab einem gewissen Punkt genug haben. Im Anschluss findet dann auch gleich die erste Therapie statt. Ihr Kind kann gerne ein Buch lesen, sich etwas anschauen oder einfach nur sitzen entspannt sitzen.

Auch für Kinder ist Bioresonanz sehr gut geeignet, da die Testung und Therapie absolut schmerzfrei sind. Nachdem ich selbst Mutter von drei Kindern bin, bringt mich auch nichts so schnell aus der Ruhe J

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