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In den letzten Jahren stieg die Zahl der medizinischen Studien zum Thema Darmflora um ein Vielfaches - denn es wird immer klarer: Eine gut besiedelte Darmflora ist essenziell für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie stärkt das Immunsystem, wirkt ausgleichend auf die Psyche und hilft sogar beim Abnehmen!

Daher ist es wichtig, einer sogenannten Dysbiose - also einem Ungleichgewicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien, Pilzen oder Parasiten - vorzubeugen.

 

Lebensmittel wie Gemüse, Salate, Sauerkraut, Joghurt, oder Buttermilch sind einer vielfältig aufgestellten Darmflora zuträglich und sollten daher regelmäßig konsumiert werden.

Aber was schadet ihr? Hier eine kleine Aufzählung der größten Übeltäter:

  1. Besonders kalorienreiche Lebensmittel - wie beispielsweise Burger, Pizza und Co. - haben einen weniger vielfältigen Aufbau der Darmflora zur Folge. Es wurde bereits nachgewiesen, dass die Darmflora schlanker Menschen besser aufgestellt ist, als die Übergewichtiger und, dass eine vielfältige Besiedlung beim Abnehmen hilft.
  2. Medikamente: Die häufige oder dauerhafte Einnahme von Magensäure-hemmenden Medikamenten oder Schmerzmitteln beeinträchtigt unsere kleinen Helfer ebenso. Antibiotika haben bereits nach einer einzigen Kur negative Effekte auf die Bakterienvielfalt im Darm, da sie nicht nur krankmachende, sondern auch uns helfende Bakterien zerstören.
  3. Süßstoffe stehen ebenso im Verdacht, die Besiedlung negativ zu beeinflussen. Jedoch laufen hier noch die Untersuchungen dazu.
  4. Zu kurzes Kauen beim Essen: Die wichtige, im Mund stattfindende Vorverdauung kann nicht ausreichend erfolgen und so werden im Darm die großen Nahrungsstücke von Fäulnisbakterien abgebaut - wodurch diese sich dann vermehren und für Beschwerden sorgen.
  5. Farb- und Zusatzstoffe in Fertiggerichten konnten ebenfalls als “Übeltäter” entlarvt werden.
  6. Übertriebene Hygiene. Hygiene ist natürlich wichtig - wenn sie jedoch ohne Maß und Ziel betrieben wird, kann diese ebenso die Darmbakterien negativ beeinflussen. Als Beispiel ist hier der exzessive Gebrauch von Mundwassern zu nennen. Diese werden bei der Verwendung teilweise verschluckt und töten - in abgeschwächtem Maße im Vergleich gegenüber Antibiotika - ebenfalls nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien ab.
  7. Last but not least: Stress. Dieser führt ebenso - wie die anderen bereits genannten Punkte - nachweislich und zweifelsfrei zu einer negativen Veränderung der Darmflora.

Was kann man also abschließend sagen?  Versuchen Sie, sich Zeit im Alltag zu nehmen. Zeit, um sich selbst etwas leckeres zu kochen, Zeit, um zu kauen und Zeit, sich zu entspannen und zu genießen. Verzichten Sie auf negative Einflüsse und geben Sie den Bewohnern Ihres Darms die Chance, Ihnen gutes zu tun.

Gerne teste ich den Zustand Ihrer Darmflora im Rahmen einer Bioresonanz-Sitzung aus und stehe beratend zur Seite.

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