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Nimmt man zu viele tierische Produkte, zu viele isolierte Kohlenhydrate und vor allem auch zu viele stark verarbeitete Lebensmittel zu sich, ist die Gefahr einer Übersäuerung des Körpers sehr groß. Eine Übersäuerung kann viele Jahre oder auch Jahrzehnte bestehen ohne lebensgefährlich zu sein, sie kann aber mit der Zeit der Auslöser für chronische Erkrankungen sein. Einer Übersäuerung kann man aber wieder Herr werden in dem man auf basische Ernährung achtet oder auch für einen gewisse Zeit Basenpulver zu sich nimmt und Basenbäder durchführt.

 

Mögliche Anzeichen einer möglichen Übersäuerung sind: Muskelschmerzen, anhaltende Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen oder auch Sodbrennen.
Vermeiden oder reduzieren Sie säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Eier, Käse oder grundsätzlich stark eiweißhaltige Lebensmittel und erhöhen Sie basische Lebensmittel in ihrem Speiseplan wie zum Beispiel Blatt und Wurzelgmüse, Kartoffel, Obst, Wildkräuter und trinken Sie Kräutertees oder Wasser ohne! Kohlensäure.

Basische Fuß und Vollbäder

Durch eingelagerte Säureschlacken kann Übergewicht und/oder Cellulite und Organgenhaut entstehen, weil diese Wasser an sich binden. Abgesehen von einer basischen Ernährung können wir unseren Organismus mit regelmäßigen Basenbädern entlasten und bei der Säureausleitung unterstützen.
Wenn Sie 3-4 mal pro Woche abends vor dem Fernseher oder beim Buchlesen ein basisches Fußbad nehmen, helfen Sie ihrem Körper schon sehr dabei, die Säureschlacken loszuwerden.
Am wirkungsvollsten sind natürlich basische Vollbäder von mind. einer Stunde. Das ist zwar schon ein etwas umfangreicheres Unterfangen, aber es zahlt sich aus, wenn man bedenkt, dass man mit einem einzigen Vollbad ungefähr die gleiche Wirkung erzielt, wie wenn man 3-4 Rohkosttage einlegen würde.

Wichtig zu wissen:

Das Badewasser sollte nicht wärmer als 37 Grad Celsius sein. 3-5 El Basenpulver ins Badewasser, für Fußbäder reicht ein Esslöffel. Hinterher nur abtrockenen und nicht eincremen, da Körperlotions meist einen sauren ph-Wert haben und die positve Wirkung zerstören würden.

Also, genießen Sie die Auszeit in der Badewanne!

FAQ Bioresonanz: Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Gibt es mögliche Nebenwirkungen bei Bioresonanz?

Normalerweise hat die Bioresonanz keine Nebenwirkungen. Dennoch kann es manchmal passieren, dass es, so wie in der Homöopathie auch, eine leichte Erstverschlimmerung gibt. Das ist allerdings ein sehr gutes Zeichen, „es tut sich etwas im Körper“

Ist Bioresonanz für jeden geeignet?

Prinzipiell ja, ausgenommen sind nur Menschen mit Herzschrittmachern oder Schwangere?

Ist das Bioresonanzinstitut barrierefrei zugänglich?

Ja, ist es. Menschen mit Beeinträchtigungen können ganz problemlos auch ohne zusätzliche Hilfe zu mir gelangen.

Muss man zur Austestung nüchtern sein?

Nein, man muss nicht nüchtern sein. Die Testung findet in einem sehr entspannten Rahmen statt und ist absolut schmerzfrei.

Spürt man die Testung/ oder die Therapie?

Die Testung spürt man gar nicht. Das Übertragen der Schwingungen auf den Körper, also die Therapie, spüren manche Menschen. Ich habe die unterschiedlichsten Berichte gehört, angefangen von einem angenehmen Wärmegefühl bis auf ein Kribbeln in den jeweiligen Problemzonen.

Was passiert bei der Bioresonanztestung?

Bei der Bioresonanztestung werden dem Körper vom Bioresonanzgerät über die Magnetknöpfe auf Knopfdruck verschiedene Schwingungen geschickt. Der Körper verarbeitet diese Information und „reagiert“ mit einer Antwort. So kann ich als Ihr Therapeut erfahren, ob ihr Körper mit diesen Informationen gut oder schlecht zurechtkommt, ob eine bestimmte Allergie vorhanden ist, ob ein Organ belastet ist, ob es Mängel gibt uvm.

Wie lange dauert der Ersttermin?

Der Ersttermin dauert in der Regel maximal 1,5 Stunden abhängig vom Gespräch im Vorfeld. Bei Kindern dauert der Ersttermin normalerweise maximal eine Stunde.

Wie oft muss man zur Therapie erscheinen?

Das ist ganz individuell und kann daher nicht so einfach beantwortet werden, da es von vielen Dingen abhängt. Manche Kunden haben den vollen Erfolg bereits nach 3 Therapien, andere kommen 5-6 mal oder auch mal 10 mal. Je länger die Beschwerden bereits vorhanden waren, desto länger dauert die Therapie.

Wie sieht die Testung & Therapie bei Babys aus?

Nachdem ich sehr oft auch Babys in meinem Institut habe, kann ich sie beruhigen, es funktioniert sehr gut mit Babys. Mein jüngster Kund war erst 5 Monate alt. Die Testung kann im Prinzip sogar am schlafenden Baby im Kinderwagen durchgeführt werden. Ich klebe Elektroden auf die Fußsohlen des Babys und positioniere den Kinderwagen zwischen die Magnetköpfe. Auch die Therapie kann im Kinderwagen stattfinden. Ist das Kind schon etwas älter, so sitzt es alleine oder mit der Bezugsperson im Therapiestuhl. So viel kann ich sagen: es ist noch bei jedem Baby oder Kleinkind gelungen.

Wie sieht ein Bioresonanztermin bei einem Kind aus?

Sie kommen mit Ihrem Kind in mein Institut, in dem es so gut wie keine Wartezeiten gibt. Wir besprechen kurz die gesundheitliche Situation, damit wir rasch mit der Testung beginnen können und ihr Kind nicht überfordern. Die Testung versuche ich auch möglichst zügig über die Bühne zu bringen, da Kinder ab einem gewissen Punkt genug haben. Im Anschluss findet dann auch gleich die erste Therapie statt. Ihr Kind kann gerne ein Buch lesen, sich etwas anschauen oder einfach nur sitzen entspannt sitzen.

Auch für Kinder ist Bioresonanz sehr gut geeignet, da die Testung und Therapie absolut schmerzfrei sind. Nachdem ich selbst Mutter von drei Kindern bin, bringt mich auch nichts so schnell aus der Ruhe J

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