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Eine schmackhafte Alternative Die entgiftende Wirkung des Ölziehens ist zwar schon lange bekannt, denn ursprünglich kommt diese Methode aus der ayurvedischen Medizin, sie wird aber immer noch als Geheimtipp gehandelt – vor allem in seiner neuen Variante mit Kokosöl.

 

Beim Ölziehen werden unliebsame Krankheitserreger aus der Mundschleimhaut herausgelöst, was zahlreiche Beschwerden lindert und insgesamt zu einer deutlich verbesserten Gesundheit führt. Auch die Mundhygiene profitiert: Dies macht sich nicht nur durch weniger Zahnfleischbluten und -entzündungen bemerkbar, sondern auch durch einen aufgehellten Zahnschmelz – ein willkommener Nebeneffekt. Das Ausspülen des Mundraums mit Sonnenblumen- oder Sesamöl ist nicht neu, es entstammt der indischen Medizin, dem Ayurveda. Dort ist von über 30 verschiedenen systemischen Krankheiten die Rede, die sich angeblich auf diese Weise heilen lassen. Im Westen ist das Ölziehen vor allem durch den russischen Mediziner Dr. Fedor Karach in den 1990er-Jahren bekannt geworden, der auf einer Onkologen- und Bakteriologen-Tagung in der Ukraine von der tief greifenden Wirkung dieser Methode berichtete. Nicht nur an seinen Patienten, auch am eigenen Leibe hatte er erfahren, dass selbst chronische Krankheiten heilen können, wenn man regelmäßig Ölziehen, auch als Ölsaugen oder Ölschlürfen bezeichnet, praktiziert.

Wie funktioniert Ölziehen?

Ölziehen sollte man gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen und vor dem Zähnputzen als fixes Ritual. Das Öl sollte 15-20 min im Mund zwischen den Zähnen hin und hergezogen, bis es eine milchige Farbe hat. Danach wird es mitsamt den entzogenen Giftstoffen ausgespuckt und der Mund mit lauwarmem Wasser ausgespült und anschließend wie gewohnt gründlich die Zähne geputzt.

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